Viele unserer Motive haben eine Geschichte. Mal aus unserem ganz persönlichen Umfeld, mal von der Natur inspiriert...
Nach einem etwas schwierigen Start in Griechenland hat er nun sein Rudel in Deutschland gefunden. Dieser ergreifende Hundeblick lässt jedes Herz schmelzen und vergessen, dass er eigentlich ein Nussecken-raubender Halunke ist…
Opossum-Mamas haben ordentlich was zu tragen. Tag ein Tag aus spielen sie Taxi für ihre ganze Rasselbande.
Einen Biber bei der Fellpflege zu beobachten, ist ein ganz besonderes Schauspiel. Genüsslich reibt er sich seinen gesamten Körper mit einem wasserabweisenden Sekret ein und kämmt sein Fell.
Mit diesem Anblick war die Idee unseres sich shampoonierenden Bibers geboren.
Biber sind monogam. Haben sie sich einmal gefunden, bleiben sie ein Leben lang zusammen. Das wünschen wir unseren Hochzeitspaaren auch!
Jeder von ihnen ist auf seine eigene Weise unterwegs: Sportlich, gemütlich, pragmatisch oder lieber elegant. Wie fahrt ihr am liebsten Rad?
Eine liebe Bekannte von uns ist Floristin und fuhr während ihrer Ausbildungszeit einen beigen Käfer-Cabrio. Und außerdem liebt sie Dackel...
Das ist Lisas T5 in sommerblau. Wenn sie schon nicht im Wald wohnen kann, so würde sie diesen am liebsten auf der Dachterrasse mitnehmen.
Während die Schwestern bei uns knuddeln, knattern die Brüder eher auf dem Roller durch die Gegend.
Die Kölner, Bonner und Düsseldorfer unter euch dürften sie kennen: Die grünen Papageien!
Sie sitzen in den Bäumen und krakelen mehr oder weniger laut vor sich hin, dazu gerne saisonales Obst oder Nüsse in den Krallen - Wie Gäste einer gut gelaunten Cocktailparty eben...
Dunja war eine große, geduldige Tinker- Stute, die uns in Kindheit und Jugend begleitet hat. Zusammen haben wir viele Ausritte oder Spaziergänge durch Wald und Wiesen unternommen.
Bei uns sind Einhörner nicht zwangsläufig elegant und grazil. Wir mögen die kleinen, struppigen und frechen unter ihnen am Liebsten.
Unser Fluchtbaum ist genau das, was man sich manchmal im wuseligen Alltag wünscht: Einfach rauf klettern, die Strickleiter hochziehen, Schirmchen aufklappen, in die Hängematte legen und so lange den Vögeln zuhören, bis die Lampions die Nacht erhellen.
Zugegeben, der Ursprung der Idee ist ungewöhnlich: Er basiert auf einer uns bekannten Fritten-Fanatikerin, die besonders gerne einen Hausanzug aus schwarzem Nickistoff trägt. Daraus entstand der Maulwurf mit Pommes.
Und mal ganz ehrlich: Wer würde nicht in Fritten baden wollen??
Dieser wild behangene Ast baumelt in Lisas Arbeitszimmer und hat schon etliche Umzüge überlebt. Schöne, kleine Fundstücke finden an ihm ihren Platz und tanzen im Wind herum.
Wir mögen Gräser ganz besonders gerne. Es gibt so viele verschiedene Sorten und jede pinselt im eigenen Rhythmus mit dem Wind umher. Man muss ihnen nur Raum und Zeit zum Wachsen geben.
Diese kleine Hoheit begleitet Doris schon seit der ersten eigenen Wohnung. Hoch gelegene Plätze und vor allem Kistenstapel für den perfekten Überblick sind ganz besonders beliebt bei der Katzen-Omi und werden umgehend in Beschlag genommen.
Fingertiere gibt es tatsächlich. Sie leben auf Madagaskar, gehören zu den Lemuren und sind stark gefährdet.
Mit ihren langen Fingern klopfen sie Baumstämme ab, um sich anschließend Insekten und Larven aus Astlöchern heraus zu popeln und diese zu verspeisen.
Unser Fingertier zeigt mit dem erhobenen kleinen Finger den typisch Aachener Gruß, den "Klenkes".
Dieser regional auftretende Osterhase orientiert sich an der kölschen Prinzengarde.
Diese Kuckucksuhr hängt -samt Katta auf dem Dach- im Wintergarten unseres Elternhauses. Täglich wird sie aufgezogen und verkündet mehr oder weniger pünktlich zu jeder Stunde die Uhrzeit.
Eines von Lisas Vorstellungsgesprächen inspirierte sie zu dieser mehr oder weniger sympathischen Persönlichkeit. Da man diese nicht in seinem unmittelbaren Umfeld braucht, hat sie den Job nicht angenommen...
Schnecken sind geschlechtsneutral, jeder knutscht mit jedem und alle haben Spaß!
Anglerfische gibt es wirklich in der Tiefsee. Mit ihrer leuchtenden "Angel" locken sie kleinere Fische an, um sie anschließend zu fressen.
Unser Laternenfisch ist aber ganz harmlos und freut sich an seinem Leuchtsternchen.
Ja, den gibt es wirklich. Er heißt Lenny, zeigt manchmal Verhaltensweisen eines Raptors und lässt Lisa bei sich wohnen. Die beiden verstehen sich aber, vielleicht wegen seines Eigensinns, ganz gut.
Die Maare in der Vulkaneifel haben ihren Ursprung vor einigen Millionen Jahren, als die Erde bebte und diese vulkanischen Aktivitäten große Krater in der Landschaft hinterließen. Inzwischen haben sie sich zu Mooren, Mulden oder eben Maar-Seen verändert. Noch immer steigen mancherorts schwefelhaltige Blubbern auf.
Auch wenn die Forschung dafür wissenschaftliche Erklärungen findet, für uns wohnt dort unten eine Kolonie furzender Maarbären.
Diese kleine Miniatur-Rikscha gehörte unserer Oma. Heute ist sie bei Lisa zuhause und chauffiert neben einem mehr oder weniger lebenden Alpenveilchen auch eine schöne Fund-Feder.
Diese wunderschönen, bunt geschnirkelten Schnecken stammen aus Kuba und haben die Vielfalt zum Überlebensmotto gemacht. Da keine Schnecke der anderen gleicht, sind Vögel und andere Fressffeinde zu verwirrt, um sie guten Gewissens aufzufuttern.
Auch dieser Bulli existiert tatsächlich: Er ist ein T4 Synchro Multivan, tornadorot, meist mit Kanus auf dem Dach bestückt und Rädern auf dem Gepäckträger. Bei dieser vielversprechenden Urlaubstour kann sich schon mal ein blinder Passagier einquartieren.
So wie bei uns die grünen Papageien eine Cocktailparty feiern, so hängen sie auch gemeinsam mit einem Kölsch am Tresen und trösten sich gegenseitig über ihre Verflossenen hinweg.
Waschbären planieren gerne ihre Umgebung und futtern möglichst alles an. Aber sie knuddeln eben auch sehr viel und sehr intensiv.
So wie diese beiden unzertrennlich sind, sind wir zwei Schwestern es wohl auch ganz schön oft.
Ein Gruß von Herzens-Schwestern an Herzens-Schwestern sozusagen.
Hier lautete der Grundgedanke ganz einfach:
Ganz egal, wie du aussiehst, egal was andere sagen oder denken, mach das, was dir gut tut! Hab Freude am Leben und an dir selbst!
Außerdem mögen wir Schweine.
Wie in einer wahren Beziehung stinkern sich auch diese beiden Verliebten gegenseitig mal ganz schön an.
Dieses glückliche Wildschwein entstand schon zu Studienzeiten von Lisa, als sie sich intensiv mit diesen lustigen Wesen beschäftigte und ihren Eigensinn zu schätzen lernte.
Ein stolzer, kleiner Heckenbewohner, der seinem Namen alle Ehre macht: Er kann im Verhältnis zu seiner geringen Körpergröße ganz schön laut werden und beeindruckt damit gerne die Damen der Schöpfung.
Dieses kleine Weihnachtsbäumchen stammt aus dem Hohen Venn und eroberte Lisas Herz als Beigabe zu einem Wichtelgeschenk. Seitdem wird es das Jahr über an der frischen Luft gepeppelt, um jedes Jahr an Weihnachten ihr Wohnzimmer erneut zu schmücken.
Es ist ganz leise, der Schnee rieselt sanft auf die Bäume und die Felder nieder. Alle Tiere des Waldes versammeln sich in stiller Eintracht und Frieden um den großen Weihnachtsbaum, der die klirrende Kälte mit seinem warmen Licht vertreibt.
Was für ein kleines Glücksgefühl, das wir zu Weihnachten gerne allen und jedem auf der Welt wünschen möchten.
Dieser Weihnachtsmann entstand, als Lisa eines Tages klar wurde, dass bei Helium-Ballons an den ungünstigsten Stellen ihre Ventile sitzen…